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APS80

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Beiträge: 17

Stadtteil: Wehen

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1

Dienstag, 25. Juni 2013, 10:41

Anhebung Grundsteuerhebesatz

Befürworten Sie diesen Vorschlag?

Insgesamt 10 Stimmen

90%

Nein (9)

10%

Ja (1)

0%

Enthaltung

Der aktuelle Grundsteuerhebesatz beträgt für die Grundsteuer A und B derzeit 340%.

Lt. Auskunft der Stadt beträgt der Durchschnitt pro Objekt:

- Bei der Grundsteuer A: 32,64 €
- Bei der Grundsteuer B: 298,93 €


Vorschlag:
Anhebung des Hebesatzes für die Grundsteuer A und B um 20 %.

Die durchschnittliche Mehrbelastung pro Objekt beträgt dann ca.

- Bei der Grundsteuer A: 6,-- €
- Bei der Grundsteuer B: 60,-- €

Dies sind im Monat gerade einmal 0,50 € bzw. 5,-- €. Dies ist sicherlich im verkraftbaren Bereich.

Für die Stadt würde dies Mehreinnahmen von ca. 670.000,-- € bedeuten.

Stefan

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2

Sonntag, 21. Juli 2013, 12:19

Senkung Grundsteuerhebesatz

Ist ja ein toller Vorschlag zu Lasten der Bürger. Ich denke, dass es hier mehr um die Einflussnahme auf die bürgernahe Verwendung vorhandener Haushaltsmittel gehen dürfte und nicht um die Vermehrung der Einnahmen von Taunusstein.

APS80

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Beiträge: 17

Stadtteil: Wehen

In Taunusstein seit: 2008

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3

Montag, 22. Juli 2013, 11:55

Ausgeglichener Haushalt

Als Familienvater von zwei Kindern möchten ich meinem Nachwuchs keinen Schuldenberg hinterlassen.

Der Haushalt der Stadt ist nicht ausgeglichen. Um zu einem Ausgleich zu kommen, müssen entweder die Ausgaben verringert, oder die Einnahmen erhöht werden.

Auf der Ausgabenseite besteht jedoch nur ein kleiner Anteil an Einsparpotenzial. Daher ist es m.E. richtig, die Einnahmen zu erhöhen.

Moo

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Beiträge: 3

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4

Dienstag, 6. August 2013, 14:57

Ich habe auch 2 Kinder und finde, dass mit den Betreuungskosten (Krippe/Kindergarten ganztags), Schul/Hort/Nachmittagsbetreuung... den Familien schon genug Geld abgeknöpft wird, damit die Eltern die Möglichkeit haben arbeiten zu gehen. Andere Freizeitaktivitäten außen vor gelassen. Daran ist sicherlich nicht nur die Stadt schuld, sondern der Solidaritätsausgleich der Länder.
Da noch an der Grundsteuer zu drehen um das Wohnen im Eigenheim dadurch unatraktiver zu gestallten ist das FALSCHE Signal einer familienfreundlichen Stadt. Es gibt Städte und Komunen, da liegt der Steuersatz (egal ob A oder B) noch nichteinmal bei 100%. Diese Städte sind gar nicht weit entfernt (2 Stunden Autofahrt)

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